
Positive Intelligence®
Das Fitnessstudio für
mentale Stärke


Unser Verstand kann unser bester Freund sein –
oder unser schlimmster Feind.
Freund oder Feind?
Sie haben es in der Hand.
Wenn wir nicht wachsam sind, sabotiert uns immer wieder genau der Teil unseres Verstandes, der eigentlich unser Überleben sichern möchte. Stress, Selbstzweifel, lähmende Emotionen sind oft das Ergebnis dieser Selbst-Sabotage. Sie ruinieren dabei
- unser Wohlbefinden
- unsere Leistung
- unsere Beziehungen
Mentale Fitness ist, wenn als Gegengewicht der Bereich Ihres Gehirns stärker ist, der für Ihre Zuversicht zuständig ist. Mit den Werkzeugen von Positive Intelligence® lässt sich dieses Kräfteverhältnis ändern – Schritt für Schritt, alltagstauglich, app-gestützt. So wird der Bereich, der Sie sabotiert, immer leiser.


Wie wir uns selbst sabotieren
Wir alle kennen die inneren Stimmen, die uns klein machen oder verunsichern, wenn wir vor Herausforderungen stehen. Sie sind Ausdruck alter Denk- und Verhaltensmuster, die irgendwann einmal sinnvoll waren – heute aber oft Stress, Zweifel oder innere Unruhe auslösen.
Positive Intelligence® nennt sie „Saboteure“. Sie prägen, wie wir fühlen und reagieren und führen oft dazu, dass wir uns selbst im Weg stehen.
Der Richter – unser Hauptsaboteur
Der Dirigent dieser Saboteure ist der „Richter“. Er ist die Stimme, die uns Fehler vorhält, uns nachts wachhält und uns auf das fokussiert, was gerade nicht funktioniert – bei uns selbst oder in unserem Umfeld.
Er erzeugt einen großen Teil unseres inneren Drucks und wirkt sich unmittelbar auf Zufriedenheit, Leistungsfähigkeit und Beziehungen aus. Unterstützt wird er von neun Hilfs-Saboteure (siehe links). ielleicht erkennen Sie einige dieser Muster bei sich wieder.
Sind unangenehme Emotionen nicht auch hilfreich?
Doch – aber nur kurz. Unangenehme Gefühle haben ihren Platz als Alarmsignal, das auf etwas Wichtiges hinweist. Bleiben sie jedoch bestehen, schaden sie. Es ist, als würden Sie mit der Hand auf einer heißen Herdplatte liegen bleiben – das erste Wegziehen ist sinnvoll, das Verharren nicht.
Sinnvoller ist es, nach diesem ersten Impuls auf den Bereich Ihres Verstandes zu wechseln, der kreativ, neugierig und lösungsorientiert ist – im PQ-Modell der „Weise“ oder Sage. Genau das wird im Programm trainiert.
Diese Organisationen konnte PQ schon unterstützen








Wie Sie kraftvolle neue Gewohnheiten entwickeln.
Veränderung entsteht selten durch Einsicht allein. Entscheidend ist, Neues so lange zu üben, bis sich im Gehirn neue neuronale Bahnen bilden. Genau dafür ist das app-gestützte PQ-Programm entwickelt worden – als alltagstaugliche Trainingsroutine für Ihre „mentalen Muskeln“.
Tägliche Praxis
Kurze, alltagstaugliche Übungen in der App stärken Schritt für Schritt Ihre mentale Fitness. Sie passen sich Ihrem Tagesrhythmus an und richten sich nach Ihren individuellen Saboteur-Mustern.
Wöchentlicher Fokus
Jede Woche führt ein etwa einstündiges Video in ein neues Schwerpunktthema ein. Sie reflektieren, probieren aus und vertiefen den nächsten Schritt der Veränderung.
Messbarer Fortschritt
Sie erhalten direktes Feedback zu Ihrem Fortschritt. Bereits nach wenigen Wochen lassen sich neue neuronale Bahnen sogar im MRT nachweisen – und noch früher spüren Sie Veränderungen im Alltag.
Persönliche Begleitung
Unser wöchentlicher Austausch gibt Ihnen Raum für Fragen und vertieft die Erfahrung. Gleichzeitig schafft er Verbindlichkeit – ein entscheidender Faktor, wenn neue Gewohnheiten dauerhaft werden sollen.
Ihr erster Schritt
Entdecken Sie, durch welche Muster Sie unbewusst gesteuert werden – die Vorraussetzung zur Überwindung Ihrer Saboteure.
Mentale Fitness als Basis – Coaching als Vertiefung.
Ich empfehle PQ als Einstieg in das Coaching, weil es eine solide Grundlage schafft: Wer seine Saboteure erkennt und kontern kann, geht mit deutlich mehr Klarheit und Stabilität in die eigentliche Coaching-Arbeit. Die App liefert die tägliche Praxis, das Coaching die Vertiefung – beides zusammen wirkt stärker als jedes Element allein.
Ich habe das Programm selbst durchlaufen und konnte damit die letzten Spuren einer langen, herausfordernden Phase auflösen. Die Erfahrung war so überzeugend, dass ich anschließend die Weiterbildung zur PQ Coach absolviert habe – damit ich Sie bei diesem Weg fundiert begleiten kann.
Drei Wege ins Programm.

„BE YOU“ Boot Camp
Sie wollen Ihre mentale Fitness generell steigern und leichter mit den Herausforderungen Ihres Alltags umgehen.
- 3 Monate Zugang zur PQ-App
- 7 Wochen Basisprogramm + 6 Wochen Integration
- Vertiefungsmodule zu verschiedenen Themen
- Wöchentliche Begleitung (30–45 Min) – allein oder mit Ihrem Accountability Partner
- 14 Tage Rücktrittsrecht bei der App-Nutzung (bereits geleistete Stunden: 165 €/h zzgl. MwSt)
Gesamtpaket: 980 € zzgl. MwSt
10 % Rabatt für Ihren Accountability Partner

„BE YOU“ Intense
Sie kämpfen immer wieder an derselben Front und fühlen sich dauerhaft gestresst. Hier gehen wir in Ihr individuelles Thema deutlich tiefer.
- Alles aus dem Boot Camp
- Verlängerung App Zugang auf 1 Jahr
- Plus: ca. 6 Stunden Coaching zu Ihrem individuellen Thema (flexibel abgerechnet)
- Vertiefungsmodule zu Konfliktlösung, Leadership, Elternschaft, Beziehungen u. v. m.
Beispielpaket: 1.950 € zzgl. MwSt
10 % Rabatt auf das Boot Camp Ihres Accountability Partners

Schnuppern & Langzeitbegleitung
Sie sagen mir, was Sie brauchen und welches Budget Sie sich vorstellen – wir finden gemeinsam das passende Format. Ideal wenn Sie:
- Sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden und dringen Unterstützung brauchen (ProBono möglich)
- Erst mal reinschnuppern möchten
- Ohne App arbeiten wollen (z. B. wegen Sprache oder fehlender thematischer Passung)
- Eine langfristige Begleitung suchen, z. B. bei einer neuen Führungsrolle
Bereit für mentale Fitness?
Im kostenfreien Discovery Call sprechen wir darüber, wo Sie stehen, welches Programm zu Ihnen passt – und wie wir gemeinsam loslegen können.
Ihr Hyper-Rational möchte noch mehr Informationen?
Wenn Sie noch tiefer in die Methodik und Forschung hinter Positive Intelligence® einsteigen möchten, finden Sie hier ein paar Quellen:
Wie sind die Details des Basis Programm?
Über sieben Wochen führt Sie das Programm Schritt für Schritt durch die wichtigsten Bausteine mentaler Fitness:
Woche 1 – Selbstbeherrschung und PQ-Wiederholungen. Sie etablieren eine kurze Routine, die Ihr „weises Gehirn“ (ihre Zuversicht) mit Energie versorgt – und Sie aus dem Autopiloten zurück in die bewusste Selbststeuerung bringt.
Woche 2 – Der Richter. Sie erkennen, wie Ihr innerer Richter wirkt, welchen Druck er erzeugt – und entwickeln eine kleine, alltagstaugliche Praxis, ihn rechtzeitig zu bemerken.
Woche 3 – Hilfs-Saboteure. Sie identifizieren Ihre zwei stärksten Hilfs-Saboteure und lernen, ihre typischen Muster zu erkennen und gezielt zu kontern.
Woche 4 – Empathie. Sie erleben die Kraft echter Empathie – sich selbst und anderen gegenüber. Eine der wirksamsten Gegenkräfte zu den Saboteuren.
Woche 5 – Sage-Perspektive: Erforschen und Innovierung. Sie lernen, schwierige Situationen anzunehmen und in Möglichkeiten zu verwandeln – durch neugieriges Erforschen statt automatisches Reagieren.
Woche 6 – Sage-Perspektive: Aktivieren. Sie erleben, wie sich Leichtigkeit und Fluss in Ihr Handeln einstellen, wenn Sie aus der Sage-Energie statt aus dem Saboteur-Modus heraus agieren.
Woche 7 – Sage-Perspektive: Navigieren. Sie spüren, was Ihnen wirklich wichtig ist, und richten Ihre Entscheidungen daran aus – mit der Klarheit, die durch die ersten Wochen entstanden ist.
Was macht das Programm so anders?
Es geht um Gewohnheiten, nicht um Erkenntnisse. Die meisten Trainings bringen kurzfristige Aha-Momente, die im Alltag schnell verblassen. PQ baut stattdessen über Wiederholung neue neuronale Bahnen auf – darum heißt es mentale Fitness. Wie körperliche Fitness entsteht sie durch regelmäßige Übung, nicht durch einmalige Einsicht.
Es arbeitet an den Ursachen, nicht an den Symptomen. Statt einzelne Stresssituationen zu bearbeiten, setzt PQ am gemeinsamen Nenner an – an den Saboteur-Mustern, die hinter vielen verschiedenen Symptomen stehen.
Es ist wissenschaftlich fundiert. Die Methodik basiert auf Forschung mit über einer Million Teilnehmern weltweit, die Wirksamkeit ist messbar – inklusive nachweisbarer Veränderungen im MRT.
Es ist ein System, viele Anwendungen. Was Sie in den ersten sieben Wochen lernen, lässt sich anschließend auf ganz unterschiedliche Themen anwenden – von Konflikten über Führung bis zu Beziehungen oder Elternschaft.
Ist das Programm das richtige für mich?
Das Programm passt zu Ihnen, wenn drei Dinge zusammenkommen:
Erstens: Sie wollen ernsthaft etwas an Ihrem Stresslevel und Ihrer Effektivität verändern – nicht nur ein bisschen weniger Druck spüren, sondern wirklich grundsätzlich anders mit Belastung umgehen.
Zweitens: Sie suchen einen wissenschaftlich fundierten, erprobten Weg dorthin – statt eines weiteren Methoden-Versuchs, der nach drei Wochen wieder verpufft.
Drittens: Sie sind bereit, in den ersten Wochen aktiv zu üben. Mentale Muster, die sich über Jahre eingeschliffen haben, lösen sich nicht in einer Woche – aber mit ein paar Minuten Praxis am Tag verändern sie sich erstaunlich schnell.
Sind unangenehme Emotionen nicht auch hilfreich?
Ja – aber nur kurz. Ein kurzer Schmerz, wenn die Hand auf eine heiße Herdplatte kommt, ist eine wichtige Warnung. Das Problem entsteht, wenn die Hand auf der Platte bleibt: Aus dem nützlichen Alarm wird Schaden. Genau das tun Saboteure mit unseren Emotionen – sie verlängern den Alarm-Zustand, lange nachdem das Signal seinen Zweck erfüllt hat.
Im Programm lernen Sie, unangenehme Emotionen als das zu nutzen, was sie sind: kurze Hinweise. Und dann zügig in den Bereich Ihres Verstandes zu wechseln, der mit Klarheit, Kreativität und Ruhe auf Herausforderungen reagiert.
Wieviel Zeit benötige ich?
Pro Woche ein etwa einstündiges Modul, dazu täglich drei bis vier Minuten Audio-Übungen sowie kurze 10-Sekunden-Übungen über die App. Das klingt nach viel, sind aber weniger als 2 % Ihrer Wachzeit.
Zum Vergleich: Ihre Saboteure kosten Sie aktuell sehr viel mehr als 2 % – an Energie, Konzentration, Schlaf, Lebensqualität. Die sieben Wochen Investition zahlen sich in den folgenden Monaten und Jahren um ein Vielfaches aus.
Was hat es mit den beiden Bereichen im Gehirn auf sich?
Dank moderner Bildgebung – vor allem der funktionellen Magnetresonanztomographie – können Forschende heute beobachten, welche Hirnregionen bei welchen Gedanken oder Gefühlen aktiv sind. Dabei zeigt sich: Saboteur-Aktivität und Sage-Aktivität spielen sich in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns ab.
Die Überlebens-Region: Ihre Saboteure. Saboteur-Stimmen entstehen vor allem im Hirnstamm, im limbischen System und in Teilen der linken Gehirnhälfte. Sie produzieren Stress, Sorgen, Selbstzweifel, Wut, Schuld – Emotionen, die kurzfristig auf Gefahren aufmerksam machen, aber bei Dauerbetrieb die Sicht trüben.
Die Wachstums-Region: Ihr Sage. Ihr „Weiser“ lebt im mittleren präfrontalen Kortex, im sogenannten Empathie-Kreislauf und in Teilen der rechten Gehirnhälfte. Hier entstehen Empathie, Mitgefühl, Neugier, kreative Freude – und das ruhige, klare Handeln, das in komplexen Situationen wirklich trägt. Wird dieser Bereich aktiviert, schüttet Ihr Körper Endorphine aus, die dem Stress-Cortisol entgegenwirken.
Warum braucht eine nachhaltige Lösung tägliche Übung?
Das Stichwort heißt Neuroplastizität. Ihr Gehirn besteht aus Neuronen, die über Synapsen miteinander verbunden sind. Wenn ein Signal durchläuft, kann es verschiedene Wege nehmen – aber jedes Mal, wenn ein bestimmter Weg genutzt wird, verstärkt sich diese Verbindung. So entstehen neuronale Pfade: Wege, die das Signal beim nächsten Mal mit höherer Wahrscheinlichkeit wieder nimmt.
Das ist der Grund, warum eingeschliffene Saboteur-Reaktionen so automatisch ablaufen. Und es ist gleichzeitig der Schlüssel zur Veränderung: Mit jeder bewussten Sage-Reaktion stärken Sie einen alternativen Pfad. Genau dafür sind die kurzen 10-Sekunden-PQ-Übungen gedacht – sie unterbrechen den alten Automatismus und legen einen neuen Weg an.
Mit der Zeit werden diese neuen Pfade so stark, dass sie zur ersten Reaktion werden. Mentale Fitness ist also keine Frage des Verstehens, sondern des Übens – wie beim Aufbau von Muskeln. Das ist das Schöne daran: Wer regelmäßig übt, wird nachweisbar stärker.
Wo kommen die Saboteure überhaupt her?
Saboteure haben eine ehrenwerte Vorgeschichte: Sie sind ursprünglich entstanden, um unser Überleben zu sichern. Sie warnten unsere Vorfahren vor dem Säbelzahntiger – und uns selbst, als wir Kinder waren, vor realen oder gefühlten Bedrohungen unserer körperlichen oder emotionalen Sicherheit.
Das Problem: Diese Schutzmuster haben sich verselbstständigt. Was als Beschützer begonnen hat, läuft im Erwachsenenleben oft auf Autopilot weiter – auch wenn es längst nichts mehr zu beschützen gibt. Die zugrundeliegenden neuronalen Bahnen sind tief eingegraben, und wenn sie ausgelöst werden, „kapern“ die Saboteure unser Denken, Fühlen und Handeln, bevor wir es überhaupt bemerken.
Mentale Fitness bedeutet, diese Muster zu erkennen, ihre Macht zu reduzieren und Schritt für Schritt durch neue, freiere Reaktionen zu ersetzen.
Wo Coaching endet – und Therapie beginnt.
Positive Intelligence® ist ein Coaching-Programm, kein medizinisches oder therapeutisches Verfahren. Es eignet sich hervorragend für Menschen, die mentale Fitness aufbauen, Stress reduzieren und alte Muster überwinden möchten. Bei diagnostizierten psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout-Syndrom ersetzt es jedoch keine therapeutische Behandlung.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Thema ins Coaching oder in therapeutische Hände gehört, sprechen wir das offen im Vorgespräch. Im Zweifelsfall verweise ich Sie an Therapeutinnen und Therapeuten in meinem Netzwerk.
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Der hier genannte Coach ist ein unabhängiges Mitglied des PQ Coach Programms und kein Angestellter, Agent oder Vertreter von Positive Intelligenz, LLC. Das hier angebotene Coaching-Programm ist unabhängig und wird von dem Coach betrieben und ist nicht mit Positive Intelligence oder von Positive Intelligence, LLC unterstützt oder gesponsert. Programminhalt und Material stellen keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung dar und sind kein Ersatz für eine professionelle Betreuung, Diagnose oder Behandlung einer medizinischen oder psychiatrischen Krankheit.

